Chooms, aufgepasst: WeirdCo hat ein Statement rausgehauen, das die TCG-Community aufhorchen lässt. Die Entwickler vom Cyberpunk TCG wollen das Knappheitsproblem der Branche frontal angehen – und zwar mit einer klaren Strategie, die sowohl Spieler als auch Local Game Stores schützen soll.
Das Problem: Scalper und künstliche Knappheit
Wer in den letzten Jahren versucht hat, neue TCG-Produkte zu bekommen, kennt das Drama: Ausverkauft in Minuten, Preise explodieren auf dem Zweitmarkt, Scalper machen fette Eddies. WeirdCo hat diese Sorgen in der Community registriert und will beim Cyberpunk TCG einen anderen Weg gehen.
Ihre Mission ist glasklar: Karten sollen in die Hände echter Spieler und Sammler kommen – zu fairen Preisen. Keine Gönner-Preise von irgendwelchen Scalper-Gonks.
Kickstarter 2026: Jeder bekommt seine Chance
Der Launch über Kickstarter ist kein Zufall. WeirdCo will damit ein genaues Bild der Nachfrage bekommen und garantieren, dass wirklich JEDER Spieler zum Start Karten abgreifen kann. Die Cyberpunk-Fanbase ist riesig, die TCG-Community boomt – da ist der Andrang vorprogrammiert.
Durch den Kickstarter können sie die Produktion exakt planen und sicherstellen, dass alle Day-One-Spieler beliefert werden. Keine künstliche Verknappung, kein FOMO-Marketing. Preem move, wenn ihr mich fragt.
Local Game Stores bekommen Garantien
Aber WeirdCo denkt weiter: Local Game Stores sind das Rückgrat jedes TCGs – dort entstehen Communities, dort wird gezockt, dort lebt das Spiel. Deshalb gibt’s für Stores ein spezielles System:
- Ein Distributionspartner pro Region – kein Chaos mit mehreren Bestellungen in der Hoffnung, irgendwas zu bekommen
- Garantierte Zuteilung für verifizierte Play Stores, die vor dem Produktions-Deadline bestellen
- Reservierte Nachschub-Mengen für Event-Stores, die die Community aktiv supporten
- Langsamerer Release-Zeitplan als bei den Big Playern der Branche – weniger Wallet Fatigue, mehr Zeit für solide Produktion und Organized Play
WeirdCo will die Stores belohnen, die ihre Community aufbauen – nicht durch brennende Reifen springen lassen, nur um Produkt führen zu dürfen.
Transparenz als Grundprinzip
Der dritte Pfeiler: Offene Kommunikation. WeirdCo weiß, dass Vertrauen verdient werden muss. Spieler und Stores haben die Wahl zwischen vielen Games – da muss man liefern.
Der Kickstarter ist dabei der Startschuss für direkten Dialog mit der Community. Feedback wird früh gesammelt, Anpassungen können gemacht werden. Kein Elfenbeinturm-Gehabe, sondern echte Player-First-Mentalität.
Face-to-Face Gaming als Herzstück
WeirdCo betont auch: Organized Play ist ihnen heilig. Das Cyberpunk TCG soll ein Spiel sein, das Menschen zusammenbringt – nicht nur online, sondern am Tisch. Die Stores, die ihre Communities aufbauen, werden aktiv supported.
Klingt nach einem soliden Plan, Chooms. Bleibt abzuwarten, wie gut die Umsetzung klappt – aber die Ansage ist schon mal preem. Bleibt auf dem Laufenden und folgt uns für mehr Updates zum Cyberpunk TCG! Habt ihr Fragen? Ab damit in die Kommentare, Chooms.
Quelle: WeirdCo Blog





